Onelittleangel.com
Hinduismus
Hindu religion : Philosophie, Poesie
Onelittleangel > Hinduismus
204 Zitat(e)| Page 11 / 9




Durch tiefe Meditation lass ihn die feine Natur der höchsten Seele erkennen (1), und ihre Gegenwart in allen Organismen, in den höchsten und in den niedrigsten.



Zitate /Gedichte n° 3963 :  The Law of Manu , Hinduismus
Source : VI, 65, Translation by G. Buhler in Sacred Books of the East, xxv (Oxford, 1886), pp. 204-10   (Übersetzt aus dem Englischen :V.0)

A- A A+ [↳ E-mail]




Lass ihn nicht sich nach dem Sterben sehnen, lass ihn nicht nach dem Leben sehnen; lass ihn auf seine ihm zugewiesene Zeit warten, wie ein Diener auf die Bezahlung seines Lohnes wartet.



Zitate /Gedichte n° 3959 :  The Law of Manu , Hinduismus
Source : VI, 45, Translation by G. Buhler in Sacred Books of the East, xxv (Oxford, 1886), pp. 204-10   (Übersetzt aus dem Englischen :V.0)

A- A A+ [↳ E-mail]




Nachdem man den dritten Abschnitt des Lebens im Wald hinter sich gebracht hat, soll man als ein Asket während des vierten Abschnittes seiner Existenz leben, nachdem man allen Anhaftungen an weltliche Objekte entsagt hat.(1)



Zitate /Gedichte n° 3958 :  The Law of Manu , Hinduismus
Source : VI, 33, Translation by G. Buhler in Sacred Books of the East, xxv (Oxford, 1886), pp. 204-10   (Übersetzt aus dem Englischen :V.0)

A- A A+ [↳ E-mail]




Wie kann jemand Yoga erreichen? Durch das völlige Aufgeben der Anheftung an die weltlichen Dinge. Der Geist muss rein sein und ohne Makel, wie ein Telegrafendraht, der keinen Defekt hat.



Zitate /Gedichte n° 3901 :  Ramakrishna , (1836–1886) , Hinduismus
Source : Nikhilananda, 1942; p. 375   (Übersetzt aus dem Englischen :V.0)

A- A A+ [↳ E-mail]




Du wirst dich rastlos für Gott fühlen, wenn dein Herz rein wird und dein Geist frei von den Anheftungen an die Dinge der Welt. Dann allein wird dein Gebet Gott erreichen. Ein Telegrafendraht kann keine Nachrichten transportieren, wenn er irgendwo unterbrochen ist oder einen anderen Defekt hat.



Zitate /Gedichte n° 3900 :  Ramakrishna , (1836–1886) , Hinduismus
Source : Nikhilananda, 1942; p. 375   (Übersetzt aus dem Englischen :V.0)

A- A A+ [↳ E-mail]




Weißt du, wie ein Liebender Gottes fühlt? Seine Haltung ist: "Oh Gott, Du bist der Herr und ich bin Dein Diener!" Du bist die Mutter und ich bin Dein Kind." Und wieder: "Du bist mein Vater und meine Mutter. Du bist das Ganze und ich bin ein Teil." Er will nicht sagen: "Ich bin Brahman".



Zitate /Gedichte n° 3899 :  Ramakrishna , (1836–1886) , Hinduismus
Source : Nikhilananda, 1942; p. 134   (Übersetzt aus dem Englischen :V.0)

A- A A+ [↳ E-mail]




Der Weg der Erkenntnis führt zur Wahrheit, wie es auch der Pfad tut, der Erkenntnis und Liebe (bhakti) verbindet. Auch der Weg der Liebe führt zu diesem Ziel. Der Weg der Liebe ist genauso wahr wie der Weg der Erkenntnis. Alle Pfade führen letztendlich zu der selben Wahrheit. Aber solange Gott das Gefühl des Ich in uns aufrecht erhält, solange ist es einfach, dem Pfad der Liebe zu folgen.



Zitate /Gedichte n° 3898 :  Ramakrishna , (1836–1886) , Hinduismus
Source : Nikhilananda, 1942; p. 104   (Übersetzt aus dem Englischen :V.0)

A- A A+ [↳ E-mail]




Der Vedantist sagt: "Ich bin es". Brahman ist real und die Welt ist eine Illusion. Sogar das "Ich" ist eine Illusion. Nur das Höchste Brahman existiert.



Zitate /Gedichte n° 3894 :  Ramakrishna , (1836–1886) , Hinduismus
Source : Nikhilananda, 1942; p. 181   (Übersetzt aus dem Englischen :V.0)

A- A A+ [↳ E-mail]




Der Wissende - der Vedantist zum Beispiel - denkt immer logisch, indem er sich dem Zustand des "Nicht dies, nicht jenes" aussetzt. Durch diese Unterscheidung erkennt er durch seine innere Wahrnehmung, dass das Ich und das Universum beide Illusionen sind wie ein Traum. Dann erkennt der Wissende Brahman in seinem eigenen Bewusstsein.



Zitate /Gedichte n° 3893 :  Ramakrishna , (1836–1886) , Hinduismus
Source : Nikhilananda, 1942; p. 148   (Übersetzt aus dem Englischen :V.0)

A- A A+ [↳ E-mail]




Ich" und "Mein" ist Ignoranz. Durch Unterscheidung wirst du erkennen, dass das, was du "Ich" nennst", nichts anderes ist als Atman [das Selbst].



Zitate /Gedichte n° 3892 :  Ramakrishna , (1836–1886) , Hinduismus
Source : Nikhilananda, 1942; p. 208   (Übersetzt aus dem Englischen :V.0)

A- A A+ [↳ E-mail]




Brahman ist Shakti; Shakti ist Brahman. Sie sind nicht zwei. Es sind nur zwei Aspekte, männlich und weiblich, derselben Wirklichkeit: Absolutes Sein, absolute Erkenntnis, absolute Glückseligkeit.



Zitate /Gedichte n° 3889 :  Ramakrishna , (1836–1886) , Hinduismus
Source : Nikhilananda, 1942; p. 271   (Übersetzt aus dem Englischen :V.0)

A- A A+ [↳ E-mail]




Die Bedeutung der Geschichte ist, dass Brahman und die Ursprüngliche Energie zuerst als zwei erscheinen. Nachdem man aber die Kenntnis von Brahman erfahren hat, sieht man nicht mehr die zwei. Dann gibt es keinen Unterschied mehr. Es ist Eins, ohne ein Zweites, Advaita - Nicht-Dualität.



Zitate /Gedichte n° 3888 :  Ramakrishna , (1836–1886) , Hinduismus
Source : Nikhilananda, 1942; p. 242   (Übersetzt aus dem Englischen :V.0)

A- A A+ [↳ E-mail]




Nichts existiert aus dem Einen. Dieses Eine ist das höchste Brahman. So lange Er das "ich" in uns erhält, enthüllt er uns das: Es ist Er, der als die ursprünglichste Energie das Universum erschafft, bewahrt und zerstört.



Zitate /Gedichte n° 3887 :  Ramakrishna , (1836–1886) , Hinduismus
Source : Nikhilananda, 1942; p. 242   (Übersetzt aus dem Englischen :V.0)

A- A A+ [↳ E-mail]




Weiter: Einige sagen, dass Gott eine Form hat und nicht formlos ist. Dann fangen sie an zu streiten, … Man kann nur richtig über Gott sprechen, nachdem man ihn gesehen hat. Derjenige, der Gott gesehen hat, weiß wirklich und absolut, dass Gott eine Form hat und dass Er zugleich formlos ist. Er hat viele andere Aspekte, die jedoch nicht beschrieben werden können.



Zitate /Gedichte n° 3885 :  Ramakrishna , (1836–1886) , Hinduismus
Source : Nikhilananda, 1942; p. 191   (Übersetzt aus dem Englischen :V.0)

A- A A+ [↳ E-mail]




Gott ist eins, aber Seine Namen sind verschieden.



Zitate /Gedichte n° 3883 :  Ramakrishna , (1836–1886) , Hinduismus
Source : Nikhilananda, 1942; p. 112   (Übersetzt aus dem Englischen :V.0)

A- A A+ [↳ E-mail]




Lasst jeden Menschen seinen eigenen Pfad gehen. Wenn er ernsthaft und glühend Gott erfahren will, dann wird Frieden bei ihm sein! Er wird Ihn sicherlich erreichen.



Zitate /Gedichte n° 3881 :  Ramakrishna , (1836–1886) , Hinduismus
Source : Nikhilananda, 1942; p. 35   (Übersetzt aus dem Englischen :V.0)

A- A A+ [↳ E-mail]




Alle Religionen - Hinduismus, Islam, Christentum - und Ich sind den Pfaden der verschiedenen Hindusekten gefolgt. Ich habe erkannt, dass es derselbe Gott ist, zu dem alle ihre Schritte ausrichten, obgleich auf unterschiedlichen Pfaden. Du musst alle Glaubensrichtungen ausprobieren und an allen unterschiedlichen Wegen einmal entlang gehen.



Zitate /Gedichte n° 3880 :  Ramakrishna , (1836–1886) , Hinduismus
Source : Nikhilananda, 1942; p. 35   (Übersetzt aus dem Englischen :V.0)

A- A A+ [↳ E-mail]




Kali ist niemand anderes als ER, den du Brahman nennst. Kali ist die ursprüngliche Shakti. Wenn Es nicht aktiv ist, nennen wir es Brahman. Wenn Es aber die Funktion des Erschaffens, Bewahrens und Zerstörens hat, nennen wir Es Shakti oder Kali. Er, den du Brahman nennst, Sie, die ich Kali nenne, sind nicht unterschiedlicher als Feuer und die Macht seines Brennens.



Zitate /Gedichte n° 3878 :  Ramakrishna , (1836–1886) , Hinduismus
Source : Rolland, 1952; p. 156   (Übersetzt aus dem Englischen :V.0)

A- A A+ [↳ E-mail]




Brahman ist die einzige Wirklichkeit, absolut rein, absolut erleuchtet, absolut frei, jenseits der Grenzen von Zeit, Raum und Ursache. Obgleich es durch Namen und Formen wegen der unergründlichen Macht der Maya, dieser Zauberin, die das unmögliche möglich macht, zerteilt wird, ist das Brahman wirklich das Eine und ist ungeteilt.



Zitate /Gedichte n° 3876 :  Ramakrishna , (1836–1886) , Hinduismus
Source : Nikhilananda, 1942; p. 28   (Übersetzt aus dem Englischen :V.0)

A- A A+ [↳ E-mail]




Man kann nicht darüber sprechen und man kann nicht zu ihm sprechen; auf keinen Fall kann es durch den Intellekt verstanden werden.



Zitate /Gedichte n° 3806 :  Jnaneshwar , (ca. 1271-1293 A.D) , Hinduismus
Source : Changadev Pasashti, Abhayananda, 1989; pp. 237- 24   (Übersetzt aus dem Englischen :V.0)

A- A A+ [↳ E-mail]




Weil Er wegen Ihr erscheint, Und Sie wegen Ihrem Herrn existiert, Können die beiden nicht auseinander gehalten werden.



Zitate /Gedichte n° 3802 :  Jnaneshwar , (ca. 1271-1293 A.D) , Hinduismus
Source : The union of Shiva and Shakti, Amritanubhav, #21, Abhayananda, 1989; pp 114-118   (Übersetzt aus dem Englischen :V.0)

A- A A+ [↳ E-mail]




Wenn Es erwacht, verschwindet das ganze Haus, Und nichts bleibt übrig. Sie wurden zwei zum Zwecke der Unterschiedlichkeit; Und beide suchen sich gegenseitig Zum Zwecke, eins zu werden. Jeder ist ein Objekt für den anderen Und beide sind Subjekt für den anderen. Nur wenn sie zusammen sind, erfreuen sie sich des Glückes.



Zitate /Gedichte n° 3801 :  Jnaneshwar , (ca. 1271-1293 A.D) , Hinduismus
Source : The union of Shiva and Shakti, Amritanubhav, #13to15, Abhayananda, 1989; pp 114-118   (Übersetzt aus dem Englischen :V.0)

A- A A+ [↳ E-mail]




Der Liebhaber, aus zügelloser Liebe heraus, Wird der Geliebte. Beide sind aus der gleichen Substanz Und teilen das gleiche Essen. Aus Liebe zu dem anderen verschmelzen sie. Und dann wieder trennen sie sich für das Vergnügen, zu zweit zu sein.



Zitate /Gedichte n° 3800 :  Jnaneshwar , (ca. 1271-1293 A.D) , Hinduismus
Source : The union of Shiva and Shakti, Amritanubhav, #1&2, Abhayananda, 1989; pp 114-118   (Übersetzt aus dem Englischen :V.0)

A- A A+ [↳ E-mail]




Es gibt keine Aktion, Weder in der Gegenwart, noch in der Zukunft oder in der Vergangenheit, Die nicht durch mich veranstaltet und empfunden wurde. Das weiß ich zweifellos.



Zitate /Gedichte n° 3736 :  Avadhuta Gita , Hinduismus
Source : #72, Reprinted from Abhayananda, S., Dattatreya: The Song Of The Avadhut, Olympia, Wash., Atma Books, 1992   (Übersetzt aus dem Englischen :V.0)

A- A A+ [↳ E-mail]




Alle Pflichten, Reichtum, Freuden, Freiheit, Genauso alle Menschen und Objekte in der Welt, Einfach alles ist in den Augen eines Yogi Wie das Wasser in einer Fata Morgana.



Zitate /Gedichte n° 3735 :  Avadhuta Gita , Hinduismus
Source : #71, Reprinted from Abhayananda, S., Dattatreya: The Song Of The Avadhut, Olympia, Wash., Atma Books, 1992   (Übersetzt aus dem Englischen :V.0)

A- A A+ [↳ E-mail]

Page:  10 |11


You liked this page? Share it!


You like Onelittleangel? Follow us!





World Religion |  World Religion
Picture library
 |  World Religion
Allgemeine Chronologie
 | 



Home  |  Übersicht |  Kostenlose Weissagung Online  |  About us