ein Wille muss mit Gott vereint sein, damit Gott, der Wille und der Geist des Menschen immer ein und dasselbe sind.Denn was eins ist, kann nicht in Missklang oder Feindschaft miteinander stehen, da es ja einen einzigen Willen besitzt. Wo immer es hingeht, was es auch tut, bleibt es eins mit sich.
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Zitate /Gedichte n° 4142 :
Jakob Böhme,
(1575-1624), Deutscher Mystiker und Naturphilosoph, Christentum
Source : SEX PUNCTA MYSTICA OU UNE COURTE EXPLICATION DE SIX POINTS MYSTIQUES, Le troisième point, Du péché, 12, traduction "Quatuor Coronati", Collège de New York (Übersetzt aus dem Französischen :V.0)
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