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Gestern war ich schlau, also wollte ich die Welt verändern.
Heute bin ich weise, also verändere ich mich selbst.



Wir schreiben schöne Maximen; aber sind wir gut von ihnen durchdrungen und setzen wir sie in die Praxis um? (Epictetus)




Inter -GlaubeDialog


Zitat des Tages
Shankara

Wie der Geist sich schrittweise mit dem Selbst identifiziert, so gibt er schrittweise die Begierde für äußere Objekte auf. Wenn alle diese Begierden ausgeräumt wurden, ist die uneingeschränkte Wahrnehmung des Selbst da.

[weitere Zitate Des Shankara]


Biographie des Tages
Bhagavad Gita

Die Bhagavad-Gita (Sanskrit: Gita – Gesang; Bhagavan (Bhagwan) – wörtlich: "der an allem Anteil hat und an allem Anteil gibt"; der Erhabene, der Gnädige, "Gott") ist ein spirituelles Gedicht. Es handelt sich um eine Selbstoffenbarung des Gottes Krishna an seinen Freund Arjuna auf dem Schlachtfeld von Kurukshetra, Indien. Die Bhagavad Gita ist eine heilige Schrift des Hinduismus, in ihrem mystischen Gehalt jedoch grundsätzlich auf alle Religionen anwendbar. Die Erzählung ist nicht als historische Tatsache oder Legende zu betrachten, sondern als Allegorie.

Die Lehren der Bhagavad-Gita sind eingebettet in einen umfangreichen episch-dramatischen Kontext, dargelegt im Epos "Mahabharata" ("Die Nachkommen Bharatas"; in anderer Übersetzung: das große - maha - Buch Indiens -- bharata). Die Söhne ...




Welt  spirituell  Erbe

Ein spirituelles Zeugnis ...