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Thomas a Kempis



Zitate, Texte und mystische Gedichte das Thomas a Kempis
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L iebe ist … demütig und dankbar gegenüber Gott; ihm vertrauend und immer in der Hoffnung auf Ihn, und das selbst dann, wenn er nur wenig Hingabe und wenig Geschmack an ihm hat, weil ohne Leid und Schmerz niemand in Liebe leben kann.




3827  |   Thomas a Kempis, Christentum
Quelle : History of Myticism, Abhayananda, 1998; pp. 294  (Übersetzt aus dem Englischen )
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W arum sind so viele Heilige kontemplativ gewesen? Weil sie es gelernt haben, sich selbst von weltlichen Begierden abzubringen, damit sie mit der ganzen Kraft ihres Herzens freimütig zu unserem Herrn sich wenden können.




3822  |   Thomas a Kempis, Christentum
Quelle : History of Myticism, Abhayananda, 1998; pp. 290  (Übersetzt aus dem Englischen )
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A lles in dieser Welt ist nichts als Eitelkeit, außer Gott zu lieben und nur Ihm zu dienen.




3821  |   Thomas a Kempis, Christentum
Quelle : History of Myticism, Abhayananda, 1998; pp. 290  (Übersetzt aus dem Englischen )
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O h immerwährendes Licht, der du bei weitem alles Erschaffene übertriffst, sende die Strahlen Deines Glanzes von oben herab, und reinige, erfreue und erleuchte in mir alle inwendigen Ecken meines Herzens.




3511  |   Thomas a Kempis, Christentum
Quelle : The Imitation of Christ. Trans. Richard Whitford, moderenized by Harold C. Gardiner. New York: Doubleday, 1955, pp. 155-156  (Übersetzt aus dem Englischen )
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I nsoweit es nur wenige gibt, die dafür arbeiten, für sich selbst zu sterben und sich selbst vollständig zu überwinden, bleiben sie in ihren fleischlichen Gefühlen und weltlichen Erquickungen und können überhaupt nicht im Geist über sich selbst hinaus wachsen.




3509  |   Thomas a Kempis, Christentum
Quelle : The Imitation of Christ. Trans. Richard Whitford, moderenized by Harold C. Gardiner. New York: Doubleday, 1955, pp. 185-186  (Übersetzt aus dem Englischen )
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D er allmächtige Gott möchte, dass wir perfekte Subjekte sind und Ihm gehorchen, und dass wir unseren eigenen Willen und unseren eigenen Verstand hoch erheben und durch eine hitzige Liebe und vollständige Hingabe zu Ihm.




3508  |   Thomas a Kempis, Christentum
Quelle : The Imitation of Christ. Trans. Richard Whitford, moderenized by Harold C. Gardiner. New York: Doubleday, 1955, p. 48  (Übersetzt aus dem Englischen )
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L enke deine Gedanken immer aufwärts zu Gott und richte deine Gebete fortwährend zu Christus.




3507  |   Thomas a Kempis, Christentum
Quelle : The Imitation of Christ. Trans. Richard Whitford, moderenized by Harold C. Gardiner. New York: Doubleday, 1955, p. 76  (Übersetzt aus dem Englischen )
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W ort Gottes: Denke daran, dass die ganze Welt nichts ist und bevorzuge Meinen Dienst gegenüber allen Dingen. Denn du kannst deinen Geist nicht auf Mich lenken und zugleich dich an vergänglichen Freuden ergötzen.




3505  |   Thomas a Kempis, Christentum
Quelle : The Imitation of Christ. Trans. Richard Whitford, moderenized by Harold C. Gardiner. New York: Doubleday, 1955, pp. 184-185  (Übersetzt aus dem Englischen )
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S chließe fest die Türe deiner Seele - um zu es zu sagen deine Vorstellungskraft - und betrachte vorsichtig, so gut du kannst, die weltlichen Dinge, und dann erhebe deinen Geist zu deinem Herrn, Jesus. Öffne dein Herz gewissenhaft zu Ihm…




3504  |   Thomas a Kempis, Christentum
Quelle : The Imitation of Christ. Trans. Richard Whitford, moderenized by Harold C. Gardiner. New York: Doubleday, 1955, p. 58  (Übersetzt aus dem Englischen )
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B leib hier in dieser Welt ein Pilger und Fremder wie einer, für den die Angelegenheiten dieser Welt nur wenige bedeuten! Halte dein Herz frei und erhebe es immer zu Gott.




3503  |   Thomas a Kempis, Christentum
Quelle : The Imitation of Christ. Trans. Richard Whitford, moderenized by Harold C. Gardiner. New York: Doubleday, 1955, p. 65  (Übersetzt aus dem Englischen )
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W ir müssen unsere Axt tief an der Wurzel des Baumes ansetzen, damit wir gereinigt von aller Leidenschaft einen ruhigen Verstand haben können.




3502  |   Thomas a Kempis, Christentum
Quelle : The Imitation of Christ. Trans. Richard Whitford, moderenized by Harold C. Gardiner. New York: Doubleday, 1955, p. 43  (Übersetzt aus dem Englischen )
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I m Äußeren nichts zu begehren bringt Frieden in die Seele eines Menschen. Durch das innwendige Aufgeben seiner selbst verbindet man sich mit Gott.




3501  |   Thomas a Kempis, Christentum
Quelle : The Imitation of Christ. Trans. Richard Whitford, moderenized by Harold C. Gardiner. New York: Doubleday, 1955, pp. 191-192  (Übersetzt aus dem Englischen )
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I ch empfand mich selbst als Null und nichtig, Oh Substanz, die nicht abgewogen werden kann! O See, der du nicht besegelt werden kannst! In Dir und durch Dich erkenne ich, dass meine Substanz nichts ist, und über allem, nichts!




3499  |   Thomas a Kempis, Christentum
Quelle : The Imitation of Christ. Trans. Richard Whitford, moderenized by Harold C. Gardiner. New York: Doubleday, 1955, pp. 125-126  (Übersetzt aus dem Englischen )
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E ine demütige Kenntnis von uns selbst ist ein sicherer Weg zu Gott als die Suche nach der Tiefe des Lernens.




3498  |   Thomas a Kempis, Christentum
Quelle : The Imitation of Christ. Trans. Richard Whitford, moderenized by Harold C. Gardiner. New York: Doubleday, 1955, p. 35  (Übersetzt aus dem Englischen )
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