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Meister Eckhart



Zitate, Texte und mystische Gedichte das Meister Eckhart

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S obald der Mensch sich von den zeitlichen Dingen abwendet und sich seinem Inneren zuwendet, gewahrt er ein himmlisches Licht, das vom Himmel kommt.




Christentum 4124  |  Christentum
Oeuvres, Sermon n° 29, Traduit par Alain de Libera (Übersetzt aus dem Französischen )







N iemals entsteht in dir eine Unruhe, die ihren Ursprung nicht, bewusst oder unbewusst, im eigenen Willen hat.Du selbst aber bist das Hindernis in den Dingen : Deine Haltung gegenüber den Dingen ist verkehrt.




Christentum 4123  |  Christentum
Oeuvres, Gallimard 1987 (Übersetzt aus dem Französischen )







W as ist es um die Natur der Seele ? Gebt hier gut Acht : Die letzte Gewissheit in der Seele ist die ganz einfache Natur der Seele. Diese Natur der Seele ist so zart, dass sie sich so wenig Gedanken um den Platz macht, als ob sie gar nicht dort wäre.




Christentum 4122  |  Christentum
Oeuvres, Gallimard 1987 (Übersetzt aus dem Französischen )







W ache zunächst darüber, dass deine äußeren Sinne ihre Funktionen ordnungsgemäß erfüllen. Bedenke, dass das Böse sich dem Blick nicht weniger zeigt als das Gute. Das eine drängt sich den OHren ganz genau so auf wie das andere. Und das gilt für alle Sinne. Darum ist es nötig, sich mit allem Ernst auf das Gute zu richten ! Das war es über die äußeren Sinne.




Christentum 4121  |  Christentum
Oeuvres, Gallimard 1987 (Übersetzt aus dem Französischen )







U nd wer ist wohl edler als der, welcher zur Hälfte aus dem geboren ist, was die Welt an höchstem und bestem bieetet, und zur anderen Hälfte aus den innersten Tiefen der göttlichen Natur und der göttlichen Einsamkeit.




Christentum 4120  |  Christentum
"Sermons et Traités". Paris 1942-197, Sermon sur Luc XIX, 12 (Übersetzt aus dem Französischen )







I ch werde die edlen Seelen in die Einsamkeit führen, und dort werde ich in ihrem Herzen sprechen.Eins mit dem einen, eins vom einen und im einen, eins er selbst auf ewig.




Christentum 4119  |  Christentum
"Sermons et Traités". Paris 1942-197 (Übersetzt aus dem Französischen )







I n der Seele gibt es ein starkes Schloss, in das selbst der Blick des Gottes in drei Personen nicht eindringen kann. Es ist dies der Ort der reinen Einheit.




Christentum 4118  |  Christentum
"Sermons et Traités". Paris 1942-197. (Übersetzt aus dem Französischen )







D as ist nicht im Äußeren, sondern im Inneren, ganz im Inneren.




Christentum 4117  |  Christentum
"Sermons et Traités". Paris 1942-197. (Übersetzt aus dem Französischen )







G ehe ganz aus dir hinaus aus Liebe zu Gott, und Gott wird ganz aus sich hinausgehen aus Liebe zu dir. Was dann bleibt, ist die schlichte Einheit.




Christentum 4116  |  Christentum
"Sermons et Traités". Paris 1942-197. (Übersetzt aus dem Französischen )







D ort, wo das Geschöpf aufhört, dort beginnt Gottes Wesen. Alles, was gott von dir in dringlichster Weise verlangt, ist, aus dir hinauszugehen, wo du Geschöpf bist, und Gott in dir Gott sein zu lassen.




Christentum 4115  |  Christentum
"Sermons et Traités". Paris 1942-197. (Übersetzt aus dem Französischen )







D as Innerste Gottes und das Innerste der Seele sind tatsächlich ein einziges gleiches Innerstes.




Christentum 4114  |  Christentum
Le grand livre de la sagesse, ediction le cherche midi editeur, p.167 (Übersetzt aus dem Französischen )







N iemals hat jemand etwas so sehr gewünscht, wie Gott wünscht, jemanden zur Erkenntnis Gottes zu führen. Gott ist uns nahe , wir aber sind sehr fern von ihm.Lasst in euch Gott Gott sein.




Christentum 4113  |  Christentum
Le grand livre de la sagesse, ediction le cherche midi editeur, p.130 (Übersetzt aus dem Französischen )







D ie reine Erkenntnis ist denen unbekannt, die nicht frei sind von ihrem Ich und von allen irdischen Gütern.




Christentum 4112  |  Christentum
Le grand livre de la sagesse, ediction le cherche midi editeur, p.118 (Übersetzt aus dem Französischen )







G ott ist weder Sein noch Verstand, noch kennt er dies oder das. Darum ist Gott leer von allen Dingen, und darum ist er alle Dinge.




Christentum 4111  |  Christentum
Oeuvres, Gallimard 1987 (Übersetzt aus dem Französischen )







G ehen wir über zur Frage, was Gegenstand der reinen Loslösung ist. Das ist nicht dies oder das. Die Loslösung tendiert zu einem reinen Nichts, denn sie richtet sich auf den höchstmöglichen Zustand aus, in dem Gott in uns völlig nach seinem Sinn handeln kann.




Christentum 4110  |  Christentum
Oeuvres, Gallimard 1987 (Übersetzt aus dem Französischen )







E r ist eins im Einssein, wo alle Vielfalt Einheit ist, unverletzliche Einheit.




Christentum 4109  |  Christentum
Oeuvres, Gallimard 1987 (Übersetzt aus dem Französischen )







E benso kann keine Vielfalt Gott zerstreuen...




Christentum 4108  |  Christentum
Oeuvres, Gallimard 1987 (Übersetzt aus dem Französischen )







G ott ist eins und ist alles...




Christentum 4107  |  Christentum
Oeuvres, Gallimard 1987 (Übersetzt aus dem Französischen )







M an kann sich die Hitze ohne das Feuer vorstellen und das Licht ohne die Sonne ; doch kann man sich Gott nicht ohne die Seele noch die Seele ohne Gott denken, so sehr sind sie eins.




Christentum 4106  |  Christentum
Extrait de Dieu au-delà de Dieu (Übersetzt aus dem Französischen )







D er Augenblick, als Gott den ersten Menschen schuf, und der Augenblick, in dem der letzte Mensch verschwinden muss, und der Augenblick, in dem ich spreche, sie sind in gott gleich und sind nicht mehr als ein Augenblick.




Christentum 4105  |  Christentum
Extrait de Sermon (Übersetzt aus dem Französischen )







U m Gott zu finden, gibt es keinen besseren Rat, als Gott zu lassen. Ob der Mensch in die Ferne oder in die Nähe geht, Gott entfernt sich niemals ; er bleibt immer nahe.




Christentum 4104  |  Christentum
Extrait de Discours du discernement (Übersetzt aus dem Französischen )







I m Einssein findet man Gott, und um Gott zu finden, muss der Mensch eins werden.




Christentum 4103  |  Christentum
Extrait de De l'homme noble (Übersetzt aus dem Französischen )







E ine aufrichtige und vollkommene Selbstverleugnung ist eine Tugend, die allen anderen Tugenden vorzuziehen ist. Kein Werk von Wichtigkeit kann ohne sie getan werden.




Christentum 4102  |  Christentum
Extrait de l' Instruction spirituelle (Übersetzt aus dem Französischen )







G ott hat die Seele auf Freiheit und Eigenständigkeit ausgerichtet, so, dass er ihr über ihren freien Willen hinaus nichts aufzwingen will ; auch will er von ihr nichts fordern, was sie nicht will.




Christentum 4101  |  Christentum
Extrait de De la colère de l'âme et de son vrai bien (Übersetzt aus dem Französischen )







I n Wahrheit : Verließe ein Mensch ein Königreich und die ganze Welt, behielte aber sich selbst, so hätte er nichts verlassen.




Christentum 4100  |  Christentum
Extrait de Les traités (Übersetzt aus dem Französischen )







O h meine Seele,Geh fort ! Gott, tritt ein !Dunkel mein ganzes Wesenin Gott, der der Nicht-Mensch ist.Dunkel in diesem unergründlich tiefen Fluss !Fliehe ich dich, so kommst du zu mir.Verliere ich mich,So finde ich dich .Dich, über alle Wesen.




Christentum 4099  |  Christentum
Oeuvres, GRANUM SINAPIS, VIII (Übersetzt aus dem Französischen )







W erde wie ein Kind,Mache dich taub und blind !So dass dein ganzes Wesen ein Nichts wird,Überschreite alles Wesen und alles Nichts !Lass hinter dir Ort und Zeit,Und lass auch die Bilder !Gehst du auf keinem Weg,so wirst du auf dem schmalen Pfadbis zu den Spuren der Wüste gelangen.




Christentum 4098  |  Christentum
Oeuvres, GRANUM SINAPIS, VII (Übersetzt aus dem Französischen )







A m AnfangJenseits des SinnsDa ist das Verb.Oh reicher Schatz,Wo der Anfang den Anfang gebiert.Oh Herz des Vaters,aus dem mit großer FreudeUnaufhörlich das Verb fließt !Und doch bewahrt diese Brust in sich das Verb. Das ist wahr.




Christentum 4097  |  Christentum
Oeuvres, GRANUM SINAPIS, I (Übersetzt aus dem Französischen )







D u musst ihn lieben, so weit er ein Nicht-Gott, ein Nicht-Intellekt ist, eine Nicht-Person, ein Nicht-Bild ; um so mehr, so weit er ein reines Eines ist, klar, rein, getrennt von aller Dualität. Und in diesem Einen müssen wir uns auf ewig im Abgrund zum Nichts versenken.




Christentum 4096  |  Christentum
Oeuvres (Übersetzt aus dem Französischen )







W as der Mensch liebt, ist er. Liebt er einen Stein, so ist er Stein ; liebt er ein menschliches Wesen, so ist er ein menschliches Wesen. Liebt er Gott... – nun, ich wage nicht fortzufahren, denn wenn ich sagte, dass er Gott ist, könntet ihr mich steinigen ; doch verweise ich euch auf die Schrift.




Christentum 4095  |  Christentum
Oeuvres (Übersetzt aus dem Französischen )







E s liegt in der Natur der Liebe zu fließen und hervorzusprudeln aus zweien, die nur eins sind. Eins als eins bringt nicht die Liebe hervor. Zwei als zwei bringt nicht die Liebe hervor. Doch zwei als eins bringt notwendigerweise die Liebe hervor entnsprechend ihrer Natur: drängend, inbrünstig.




Christentum 4094  |  Christentum
Oeuvres (Übersetzt aus dem Französischen )







G ott ist mit uns im Leiden (...) . Das bedeutet, er selbst leidet mit uns. Es ist so :, Wer die Wahrheit kennt, weiß, dass ich die Wahrheit sage. Gott leidet mit den Menschen, ja, er leidet nach seiner Art und Weise mehr, unvergleichlich mehr als derjenige, der leidet, der für ihn leidet.




Christentum 4093  |  Christentum
Oeuvres (Übersetzt aus dem Französischen )







E ins mit dem einen, eins aus dem einen, eins in dem einen, und in dem einen eins auf ewig.




Christentum 4092  |  Christentum
Oeuvres, De l'homme noble (Übersetzt aus dem Französischen )







A uf die gleiche Weise, wie man diesen Menschen nicht daran hindern kann, dass er seine Aufmerksamkeit und sein Suchen und sein Vergnügen auf nichts anderes lenkt als auf Gott, auf die gleiche Weise wurde Gott eins mit diesem Menschen mit all seiner Aufmerksamkeit. Und genauso, wie keine Vielfalt Gott stören kann, genauso wenig kann etwas diesen Menschen stören und teilen, weil er eins ist mit Ihm, wo alle Vielfalt eins ist alles Eine Vielfalt.




Christentum 3814  |  Christentum
Treatise A. 1, Colledge & McGinn, 1982, p. 211 (Übersetzt aus dem Englischen )
Hinzugefügt vonChristiane







I n Gott gibt es keine Sorge und kein Leiden und keine Betrübnis. Wenn du frei sein möchtest von aller Betrübnis und allem Leiden, dann halte fest an Gott und wende dich Ihm gänzlich zu und zu niemandem sonst. Tatsächlich kommt all dein Leiden davon: Dass du dich nicht Gott zuwendest und niemandem sonst.




Christentum 3813  |  Christentum
Treatise A. 1, Colledge & McGinn, 1982, p. 211 (Übersetzt aus dem Englischen )
Hinzugefügt vonChristiane







D as Auge, mit dem ich Gott sehe, ist dasselbe, mit dem Gott mich sieht. Mein Auge und Gottes Auge sind ein und dasselbe im Sehen, ein und dasselbe im Wissen, ein und dasselbe im Lieben.




Christentum 3810  |  Christentum
Sermon 23, Blackney, 1941; p. 206 (Übersetzt aus dem Englischen )
Hinzugefügt vonChristiane







E inige einfache Menschen glauben, dass sie Gott sehen werden, als ob Er dort gerade steht und sie hier. Es ist nicht so. Gott und ich, wir sind eines (1) Ich bin so in Ihn verwandelt, dass Er mich zu einem Seienden mit Ihm selbst macht - nicht das Selbe. Für den lebendigen Gott gibt es in Wirklichkeit keine Unterscheidung! (2)




Christentum 3809  |  Christentum
(1) Sermon 6, Colledge & McGinn, 1982.; p. 188 ; (2) Sermon 18, Blackney, 1941; p. 181 (Übersetzt aus dem Englischen )
Hinzugefügt vonChristiane







S owie die Seele reiner und bloßer und ärmer wird und weniger erschaffene Dinge besitzt und von all den Dingen befreit ist, die nicht Gott sind, erreicht sie Gott umso reiner und ist vollständiger in Ihm. Und sie wird wirklich eins mit Gott, und sie schaut in Gott und Gott schaut auf sie, sozusagen von Angesicht zu Angesicht. Zwei Bilder in eines verwandelt.




Christentum 3808  |  Christentum
Treatise A.2, Colledge & McGinn, 1982; p. 222 (Übersetzt aus dem Englischen )
Hinzugefügt vonChristiane







J ene Personen, die sich selbst von allem losgesagt haben und die selbst losgelassen sind und dabei niemals für einen einzigen Moment daran denken, was sie aufgegeben haben, diejenigen, die standfest sind, unbewegt in sich selbst und unveränderlich - solche Personen allein haben wirklich Loslösung erreicht.




Christentum 3529  |  Christentum
Selected Writings. Trans. Oliver Davies. New York: Penguin Books USA, Inc., 1994, pp. 170-180 (Übersetzt aus dem Englischen )
Hinzugefügt vonChristiane







E s gibt jetzt bestimmte Menschen, die sich aus Liebe von Dingen abwenden, die aber noch immer großen Schmerz dafür empfinden, was sie zurückgelassen haben. Diejenigen, die in Wirklichkeit verstehen, dass es absolut nichts bedeutet, wenn sie sich selbst aufgeben und auf alles verzichtet haben - diejenigen, die in dieser Weise leben, besitzen in Wirklichkeit alles.




Christentum 3528  |  Christentum
Selected Writings. Trans. Oliver Davies. New York: Penguin Books USA, Inc., 1994, p. 186 (Übersetzt aus dem Englischen )
Hinzugefügt vonChristiane







W ir sollten lernen, Gott in allen Gaben und Werken zu sehen, ohne dabei mit irgendetwas zufrieden zu sein, noch durch etwas besonders angeregt zu sein. Für uns kann es keine Anheftung an eine bestimmte Weise des Verhaltens in diesem Leben geben, noch kann dies jemals richtig gewesen sein, egal wie erfolgreich wir waren oder nicht.




Christentum 3526  |  Christentum
Selected Writings. Trans. Oliver Davies. New York: Penguin Books USA, Inc., 1994, p. 40 (Übersetzt aus dem Englischen )
Hinzugefügt vonChristiane







D as Auge, mit dem ich Gott sehe, ist dasselbe, mit dem Gott mich sieht. Mein Auge und Gottes Auge sind ein und dasselbe im Sehen, ein und dasselbe im Wissen, ein und dasselbe im Lieben.




Christentum 3087  |  Christentum
Pfeiffer, Frantz, and Evans, C de B., trans. Meister Eckhart. London: John M. Watkins, 1924, 193 1, Vol. 1: 118, 157, 221-222, 287, 338, 348, 363, 429, and Vol. 2: 41, 114. (Übersetzt aus dem Englischen )
Hinzugefügt vonChristiane







N iemals ist irgendetwas so ähnlich, so verwandt, so eins geworden mit einem anderen, wie die Seele mit Gott in dieser Geburt wird … In dieser Geburt fließt Gott in die Seele mit einem solch blendenden Licht, dass Gott und die Seele zu einem gemeinsamen Geist, einer Substanz, einer Einheit verschmelzen.




Christentum 3085  |  Christentum
Pfeiffer, Frantz, and Evans, C de B., trans. Meister Eckhart. London: John M. Watkins, 1924, 193 1, Vol. 1: 118, 157, 221-222, 287, 338, 348, 363, 429, and Vol. 2: 41, 114. (Übersetzt aus dem Englischen )
Hinzugefügt vonChristiane







W enn die Seele völlig verloren ist, dann erkennt man, dass es das eigene Selbst war, das so lange vergeblich gesucht hat. Die Seele ist Gott. Sie erfreut sich an höchstem Verzücken. Sie ist sich selbst genug. Sie scheint mit ihrem eigen Leuchten. Sie entdeckt selbst, dass das Königreich Gottes sie selbst ist!




Christentum 3083  |  Christentum
Pfeiffer, Frantz, and Evans, C de B., trans. Meister Eckhart. London: John M. Watkins, 1924, 193 1, Vol. 1: 118, 157, 221-222, 287, 338, 348, 363, 429, and Vol. 2: 41, 114. (Übersetzt aus dem Englischen )
Hinzugefügt vonChristiane







K ommt jetzt, edle Seelen, und schaut auf den Glanz, den ihr in euch selbst tragt! Wenn ihr aber nicht euch selbst vollständig gehen lässt, wenn ihr nicht euch selbst ertränkt in diesem grundlosen See der Gottheit, dann könnt ihr nicht das göttliche Licht erkennen.




Christentum 3082  |  Christentum
Pfeiffer, Frantz, and Evans, C de B., trans. Meister Eckhart. London: John M. Watkins, 1924, 193 1, Vol. 1: 118, 157, 221-222, 287, 338, 348, 363, 429, and Vol. 2: 41, 114. (Übersetzt aus dem Englischen )
Hinzugefügt vonChristiane







I ch werde Gott niemals darum bitten, sich selbst mir zu zeigen. Alles, worum ich bitte, ist, dass er mich rein und leer macht. Es ist nämlich Gottes eigene Natur, dass Er sich selbst jenen zeigt, die rein sind, und dass er jene erfüllt, die leer sind.




Christentum 3081  |  Christentum
Pfeiffer, Frantz, and Evans, C de B., trans. Meister Eckhart. London: John M. Watkins, 1924, 193 1, Vol. 1: 118, 157, 221-222, 287, 338, 348, 363, 429, and Vol. 2: 41, 114. (Übersetzt aus dem Englischen )
Hinzugefügt vonChristiane







W ir müssen Gott als Form ohne Form verstehen, und als Substanz ohne Substanz, denn Er hat keine Formen.




Christentum 2825  |  Christentum
Meister Eckhart, SERMON NINETEEN, from Meister Eckhart: Sermons and Treatises, vol. 3, translated and edited by M. O'C. Walshe (Rockport, Mass.: Element Books, 1979). (Übersetzt aus dem Englischen )
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U m Gott durch die Seele wahrzunehmen, muss sie blind sein. Deshalb sagte er (hl. Paulus): "Er sah das Nichts" von dessen Licht alles Licht kommt, von dessen Substanz alle Substanz kommt.




Christentum 2824  |  Christentum
Meister Eckhart, SERMON NINETEEN, from Meister Eckhart: Sermons and Treatises, vol. 3, translated and edited by M. O'C. Walshe (Rockport, Mass.: Element Books, 1979). (Übersetzt aus dem Englischen )
Hinzugefügt vonChristiane







D eshalb sage ich: Wenn ein Mensch von dem Selbst und von den erschaffenen Dingen abkehrt, dann wirst du - in dem Umfang, wie du es tust - die Einheit und Glückseligkeit in deinem Seelenfunken erreichen, welcher Zeit und Raum niemals berührte.




Christentum 2821  |  Christentum
Meister Eckhart, from the translation by Jonathan Star in Two Suns Rising (New York: Bantam, 1991). (Übersetzt aus dem Englischen )
Hinzugefügt vonChristiane





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